Ein New Yorker Student der Verwaltungswirtschaft im zweiten Studienjahr könnte euer iPhone zusammengebaut haben. Zumindest teilweise.

Denn Dejian Zeng ging für ein Gemeinschaftsprojekt seiner Universität und der Organisation China Labor Watch undercover: Er hat die Arbeitsbedingungen in einer chinesischen Fabrik erforscht.

6 Wochen lang hat Zeng von der New York University in der Pegatron-Fabrik bei Shanghai für Apple ein iPhone 6s nach dem anderen zusammengebaut. Wie jeder Arbeiter dort war er sechs Tage in der Woche je 10,5 Stunden lang am Fließband. Zeng schraubte täglich je 1.8oo Schrauben in iPhones.

Er berichtet, die Arbeit sei extrem monoton gewesen, denn er musste immer die gleiche Schraube an exakt der gleichen Stelle einschrauben. Dabei durfte er noch nicht einmal Musik hören. Was die Arbeit noch unangenehmer machte: Die Stühle der Arbeiter haben keine Rückenlehnen. Kein Wunder, dass jeder am Abend totmüde war.

200 Menschen teilten sich ein Gemeinschaftsbad

Und dann ging es in das Arbeiter-Wohnheim der Fabrik, in dem die Zustände noch schlimmer waren: 8 Menschen mussten sich ein Zimmer mit Hochbetten teilen und eine ganze Etage, auf der 200 Leute wohnten, hatte nur ein Bad.

Wie ist Zeng überhaupt an seine Undercover-Arbeitsstelle …read more

Source:: Businessinsider – Tech

      

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