Spart euch eure seltsamen Internetsuchen für euren persönlichen Computer auf.

Ernsthaft.

Ihr wollt nicht das Negativbeispiel des Büros werden — die Person, die gefeuert wurde, weil sie dabei erwischt wurde, wie sie während eines Meetings unangemessene Dinge gegoogelt hat.

Wenn ihr an eurem Arbeitscomputer arbeitet, können eure Arbeitgeber im Großen und Ganzen alles nachverfolgen, was ihr tut.

„Jegliche persönliche Daten und jedes Verhalten wird auf den Arbeitsgeräten vom Arbeitnehmer gesammelt“, sagt Management-Experte Andrew Wittman. „Seid euch jeder Suche, jedem Klick und jeder versendeten E-Mail bewusst, auch über persönliche Dateien oder Verhalten wie Shopping, Social Media, E-Mails oder besuchte Webseiten.“

Eines ist sicher: In den meisten Fällen wird es euch nicht retten, eure Browser-Daten zu löschen.

„Nehmt nie an, dass das genügt, um die Beweise verschwinden zu lassen, wo ihr euch überall im Internet herumgetrieben habt“, sagt Michael Kerr, ein internationaler Redner und Autor von „The Humor Advantage“. „Die meisten IT-Abteilungen können immer noch die Computer-Nutzung überwachen und sind sich dessen bewusst, welche Sucheingaben höchst fragwürdig erscheinen.“

Hier sind einige Sucheingaben, die ihr auf euren Arbeitsgeräten unbedingt vermeiden solltet:

Pornos oder andere unangemessene Webseiten

Das sollte klar sein — und trotzdem hält es manche Leute nicht davon ab, es ohnehin zu tun.

„Von Lehrern auf Schulcomputern bis …read more

Source:: Businessinsider – Tech

      

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