Habt ihr schon einmal von Open-Xchange gehört? Vermutlich nicht. Und das ist eigentlich schade. Denn 200 Millionen Menschen weltweit nutzen die Produkte der Firma — viele wissen nicht einmal, dass sie es tun.

Und vor allem ist Open-Xchange eine deutsche Firma mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und beschäftigt derzeit 230 Mitarbeiter. Insofern könnte Open-Xchange ein schönes Beispiel dafür sein, dass die deutsche Digitalbranche gar nicht so verschlafen ist, wie ihr von Politik und Medien vorgeworfen wird.

Aber dazu müssten erst einmal genug Menschen von Open-Xchange gehört haben. Deshalb hat der Business Insider mit Rafael Laguna, dem Geschäftsführer von Open Xchange, über die Firmengeschichte und die Zukunft des Unternehmens gesprochen.

Vielleicht sollten wir euch vorab erklären, was Open-Xchange überhaupt macht: Die Firma befasst sich vor allem mit der Entwicklung von Linux-basierten E-Mail-Lösungen für Service Provider wie 1&1 Internet, STRATO, Host Europe und Vodafone.

„Plötzlich waren da 10.000e Server“

Als das Unternehmen vor mehr als zehn Jahren gegründet wurde, war „Cloud Computing“ noch gar kein Begriff. Und auch Laguna und seine Kollegen wären von sich aus gar nicht darauf gekommen, sich damit zu befassen. Das Unternehmen wurde 2005 mit der Hilfe von Business Angels gegründet, …read more

Source:: Businessinsider – Tech

      

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