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Vor 34 Jahren bekam ein Karlsruher Professor die erste E-Mail Deutschlands. Seitdem hat die E-Mail eine steile Karriere hingelegt und sich zum Standard in jedem Büro entwickelt. Weder Facebook, WhatsApp noch andere Messaging-Dienste konnten der E-Mail am Arbeitsplatz bisher etwas anhaben.

Das könnte sich dieses Jahr ändern, wie aus den „Tech Trends 2018“ des Investitions- und Beratungsunternehmens GP Bullhound hervorgeht. Die Firma berät seit 1999 Tech-Konzerne bei Unternehmesverkäufen, zum Beispiel an Google, Facebook und Snapchat, und bündelt ihre Erfahrungen jedes Jahr in einem Trend-Report.

E-Mail-Nutzung stagniert

„E-Mails sind out. Die Anzahl der versendeten E-Mails stagniert in den USA — das sehen wir sowohl bei der geschäftlichen als auch bei der privaten Nutzung“, sagt Julian Riedlbauer, Partner bei GP Bullhound. Deshalb werde 2018 als das Jahr in die Geschichte eingehen, welches das Ende der E-Mail eingeläutet hat.

Tatsächlich wächst die E-Mail-Nutzung in den USA kaum noch. Nach einer Prognose von Statista und eMarketer soll sie 2018 auf eine Wachstumsrate von 1,7 Prozent zurückfallen.

Auch in Deutschland wächst die E-Mail Nutzung nicht mehr so stark wie in den Anfangsjahren, hat seit 2016 aber wieder einen Aufschwung erfahren.

Die Deutschen hängen noch an der E-Mail

In absoluten Zahlen zeigt sich aber, dass die Deutschen nach …read more

Source:: Businessinsider – Tech

      

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