Bolt Markus Villig

Uber bekommt in London Konkurrenz. Am Dienstag ging dort der estonische Fahrdienstleisrer Bolt, ehemals bekannt als Taxify, an den Start. „Wir sehen das als ziemlich monumental für unser Unternehmen und die gesamte Personenbeförderungsindustrie an“, sagte Bolt-Chef Markus Villig im Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC. „London ist einer der größen und profitabelsten Märkte weltweit für Uber, auf dem Uber bisher keinen ernsthaften Konkurrenten hat“, so Villig.

Bislang arbeitet Bolt in 30 Ländern und 100 Städten. 25 Millionen Kunden hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auf der ganzen Welt. In London haben sich laut Villig bereits über 20.000 Fahrer bei Bolt angemeldet. Bislang soll es laut dem englischen Verkehrministerium geschätzte 87.900 private Fahrzeuge geben, die für Fahrten gemietet werden können. Das Unternehmen wurde im vergangenen Jahr auf einen Marktwert von einer Milliarde Dollar geschätzt.

Bolt will Uber direkt angreifen

Villig nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, dass sein Unternehmen Uber direkt angreifen will: „Wir konzentrieren uns auf Märkte, auf denen Uber ein Monopol hat und machen den Fahrern dort deutlich bessere Angebote“, so der Bolt-Chef. Bolt verlangt pro Fahrt eine Provision von 15 Prozent, Uber 25 Prozent.

Mehr als ein Jahr dauerte es laut Villig für Bolt, die Lizenz …read more

Source:: Businessinsider – Tech

      

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